Informationsplattform Religion  
Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst e. V. REMID
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Newsletter # 1 (26.09.02)


Sehr geehrte Damen und Herren,

heute übersenden wir Ihnen den ersten Newsletter der Informationsplattform Religion.
Der Newsletter hat drei Teile:
1. Neue Seiten im Internet-Angebot der Informationsplattform (seit 9. September)
2. Informationen zu ausgewählten Entwicklungen
3. Tagungshinweise.

Punkt 3 ist dadurch, dass dies der erste Newsletter ist, etwas umfangreicher geworden.
 

1. Neue Seiten auf www.religion-online.info

>> themen

Antisemitismus
Übersicht mit Links zu grundlegenden Informationen und Materialien

Christliche Mitte
Die Partei Christliche Mitte macht vor allem durch ihre islamfeindlichen Positionen von sich reden. Zur besseren Einschätzung eine Zusammenfassung der politischen Positionen.


>> judentum > themen

Jüdische Feiertage
Parallel mit dem jüdischen Festkalender werden die Basisinformationen zu den jüdischen Feiertagen verfügbar sein


>> islam > themen

Kalifatsstaat
Am 19. September hat Bundesinnenminister Otto Schily weitere islamische Vereine verboten, die dem Kalifatsstaat zugerechnet werden. Informationen und Links zum Kalifatsstaat.

Ergänzungen der Informationen zur Kopftuch-Diskussion
- Beispiele für Auswirkungen des Kopftuch-Urteils auf Musliminnen im öffentlichen Dienst
- Text: "Schleierhafte Religionsfreiheit" - Rechtliche Würdigung der Frage des Kopftuchs in der Schule (PDF-Dokument)

Muslime und die Bundestagswahl 2002
Umfragen zu parteipolitischen Präferenzen und Wahlprüfsteine von islamischen Organisationen

>> neuereligionen > aktuell

Einreiseverbot für Gründer der Vereinigungskirche bestätigt
Das Oberverwaltungsgericht Koblenz hat bereits im Sommer das Einreiseverbot für San Myung Mun bestätigt. Informationen und Kommentar des Urteils


2. Informationen

>> kopftuch

Kopftuch-Streit jetzt vor Bundesverfassungsgericht
Fereshta Ludin, deren Anliegen, als muslimische Frau und Lehrerin im Beamtenstatus mit Kopftuch unterrichten zu dürfen, am 4. Juli vom Bundesverwaltungsgericht abgewiesen worden ist, hat am 25. September 2002 das Bundesverfassungsgericht angerufen.
Der Fall wird vom 2. Senat des Gerichts entschieden, der allgemein als konservativer gilt. Viele Muslime hatten nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts unter Verweis auf die Kruzifix-Entscheidung Hoffnung in die angekündigte Verfassungsklage gesetzt. Dieses Urteil, nach dem Kruzifixe aus Klassenzimmern öffentlicher Schulen zu entfernen sind, wenn SchülerInnen dies wünschen, da das christliche Symbol der in der Schule geforderten weltanschaulichen Neutralität des Staates widerspricht, wurde vom 1. Senat gefällt.


>> schule und religionsunterricht

Religionsunterricht in Berlin: Aleviten genehmigt, Buddhisten in Vorbereitung
Der Berliner Kulturverein Anatolischer Aleviten hat im August von Schulsenator Böger die Genehmigung erhalten, einen eigenen Religionsunterricht erteilen zu dürfen. Damit hat die Berliner Schulbehörde auch von ihrem ursprünglichen Ziel abgesehen, einen islamischen Religionsunterricht zu organisieren, an dem alle islamischen Vereine kooperieren. Bislang veranstaltet lediglich die Islamische Föderation Berlin, eine der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs nahestehende Vereinigung, einen islamischen Religionsunterricht. Die Erlaubnis dazu hat sich die Föderation durch mehrere Instanzen gerichtlich erstritten.
Die Aleviten sind eine Gemeinschaft mit einigen Sonderlehren, die von der islamischen Tradition abweichen. Deswegen werden sie von vielen Muslimen nicht als gleichwertige islamische Gemeinschaft anerkannt. Umgekehrt stimmen die Aleviten mit vielen Grundsätzen des orthodoxen Islam nicht überein, so dass sie eine Beteiligung am Religionsunterricht ablehnen, der von traditionellen Verbänden verantwortet wird. Alternativ wurde ein Lehrplan für einen eigenen Religionsunterricht erarbeitet, der Grundlage für die jetzt ausgesprochene Genehmigung ist.
Auch die Buddhistische Gesellschaft Berlin strebt einen buddhistischen Religionsunterricht in Berlin an. In Kooperation mit der Buddistischen Akademie Berlin Brandenburg und der Deutschen Buddhistischen Union (DBU) soll ab Herbst 2003 ein entsprechendes Pilotprojekt gestartet werden. Zurzeit versucht die Buddhistische Gesellschaft Berlin, den Bedarf für einen eigenen Religionsunterricht zu ermitteln.
Darüber hinaus beteiligt sich die Buddhistische Akademie Berlin-Brandenburg an der Lehrerfortbildung für LER im Land Brandenburg.
Informationen hierzu unter www.buddhistische-akademie-bb.de
Der Religionsunterricht in Berlin ist nicht mit dem Religionsunterricht in anderen Bundesländern vergleichbar. Er wird auf freiwilliger Grundlage angeboten und wird außerhalb der normalen Schulzeit erteilt. Der Staat muss aber Räume in den Schulen zur Verfügung stellen.

LER: Schulgesetz in Brandenburg in Kraft
Die jahrelangen Auseinandersetzungen um das Fach "Lebengestaltung - Ethik - Religionskunde" (LER) in Brandenburg als Pflichtfach haben ein vorläufiges Ende gefunden. Nachdem das Bundesverfassungsgericht am 1. August 2002 einen Eilantrag von Eltern aus dem evangelikalen Lager abgelehnt hatte, konnte das entsprechende Schulgesetz in Kraft treten. Die Differenzen mit den Kirchen, die ebenfalls vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die LER-Pläne geklagt hatten, konnten ebenfalls beigelegt werden. Basis waren Vorschläge des Bundesverfassungsgerichts, wodurch seinerzeit eine definitive gerichtliche Entscheidung vermieden wurde. LER ist Pflichtfach, die Schüler bzw. ihre Eltern haben das Recht, sich vom LER-Unterricht abzumelden und stattdessen den Religionsunterricht zu besuchen.
Eine Gruppe evangelikaler Eltern will aber gegen die jetzige Form von LER klagen. Ziel ist die Gleichstellung des Religionsunterrichts mit LER sowie die vollständige Übernahme der Kosten, die durch die Erteilung des Religionsunterrichts entstehen, durch das Land Brandenburg. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner jetzt ergangenen Entscheidung bereits ausgeführt, dass eine erneute Verfassungsklage "zumindest teilweise unzulässig" wäre (BVerfG, 1 BvQ 25/02).

Schulpflicht trotz Widerspruch zu Glaubensvorstellungen
In einem Urteil vom 18. Juni 2002 hat das Verwaltungsgericht Mannheim entschieden, dass die Schulpflicht auch dann besteht, wenn im Unterricht Inhalte vermittelt werden, die im Gegensatz zu religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen der Eltern (und Kinder) stehen.
Im konkreten Fall wollten Eltern einer biblizistischen Gemeinschaft die Befreiung von der Schulpflicht erwirken. Evolutionslehre, Sexualkunde, nichtchristliche Symbole, aber auch die Gewalt an den Schulen seien mit dem Glauben nicht vereinbar. Das Gericht entschied jedoch, dass die Schulpflicht unter Wahrung der religiös-weltanschaulichen Toleranz soziale und demokratische Verhaltensweisen einübe. (VG Mannheim, Az. 9 S. 2441/01)
In einem ähnlichen Fall hatte bereits im April 2002 der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in gleicher Weise entschieden. Dort hatten Eltern die Befreiung ihrer Kinder vom Unterricht erzwingen wollen, die der biblizistischen Gemeinschaft "Zwölf Stämme" angehören. Bereits noch einen Monat früher, im März, hat das Landgericht Kassel die Berufung von Eltern gegen ein Urteil des Amtsgerichts Homberg (Efze) zurückgewiesen. Das Amtsgericht hatte ebenfalls die Schulpflicht höher bewertet als die von den Eltern reklamierte Religionsfreiheit. Die Eltern argumentierten, dass das staatliche Schulsystem Unzucht, Abtreibung und Ehebruch vermittele. Als Eltern, die das Neue Testament zur alleinigen Lebensgrundlage gemacht haben, sei es demgegenüber die Pflicht, die Kinder mit Gottes Hilfe zu Menschen zu erziehen, "die Abscheu gegenüber dem Bösen entwickeln".

Islamunterricht in Niedersachen
An ausgewählten Schulen des Landes will die Niedersächsische Landesregierung einen islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache einführen. Dies soll mit dem Schuljahr 2003/2004 beginnen. In Niedersachsen beträgt der Anteil der muslimischen Kinder an der Gesamtschülerzahl 4,4 Prozent (= 43.000), in ganz Deutschland gehen Schätzungen von rund 5,5 Prozent aus (= 700.000 SchülerInnen). Voraussetzung für den Modellversuch Niedersachsens ist jedoch die Einigung mit den islamischen Verbänden, um einen gemeinsamen Unterricht zu organisieren. An diesem Ziel sind jedoch bereits andere Bundesländer gescheitert. Als Pädagogen sollen Lehrer eingesetzt werden, die derzeit bereits Türkisch unterrichten, gut Deutsch sprechen und entsprechend fortgebildet werden sollen. Für den Modellversuch sind daher wohl nur 11.000 Euro veranschlagt.

Zahl evangelischer Schulen wächst
Nach einer Übersicht im idea-Spektrum vom 18.09.02 erhöht sich die Zahl evangelischer Schulen in Deutschland kontinuierlich. Danach wurden 11 Schulen in Trägerschaft evangelischer Landeskirchen eröffnet - diese ausschließlich in den neuen Bundesländern. Zusätzlich gab es drei neue evangelikale Schulen, eine in Sachsen und zwei in Rheinland Pfalz. Die Zahl der SchülerInnen, die eine evangelikale Schule besuchen, erhöhte sich von 18.401 im Schuljahr 2001/2002 auf 19.391 im neuen Schuljahr 2002/2003.

 
>> 11. september

Schläfer: verborgene Kulturen, gesellschaftliche Ängste
Aus einem Seminar im Fach Volkskunde der Universität Göttingen entstanden sehr aufschlussreiche Internet-Seiten über die Wiederbelebung der Metapher der "Schläfer" in Folge der Terroranschläge vom 11. September. "Schläfer" als Menschen fremder Kulturen, die vermeintlich in die aufnehmende Kultur sind, insgeheim aber undurchsichtige, gefährliche Ziele verfolgen.
Auf den Internetseiten finden sich Abstracts der Seminararbeiten, die viele Anregungen zur weiteren Analyse enthalten, sowie eine umfassende Link- und Literaturübersicht.
Vgl. auch die unten genannte Tagung im November
Homapege: http://www.gwdg.de/~uhvs/schlaefer/

 
>> interreligiöser und interkultureller dialog

inter religion(e)s - Forum für religiöse Bildung
Unabhängigkeit von universitären Strukturen und bessere Vernetzung von Projekten interreligiöser bzw. interkultureller Bildung und Pädagogik ist das Ziel der Vereinsgründung "Inter religion(e)s", die von der Arbeitsstelle interreligiöses Lernen der Universitäten Duisburg und Essen vorbereitet wird. Programmatisch der Satz aus einer Information vom 13. September 2002: "Die Zusammenarbeit verschiedener Religionsgemeinschaften in der Öffentlichkeit, in der Schule und in anderen  Bildungsbereichen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Religiöse und weltanschauliche Pluralität machen es erforderlich, unter Wahrung fundamen­taler persönlicher Freiheitsrechte immer auch verbindliche gemeinschaftliche Lebensformen und Wertbindungen zu begründen. Religiöse Bildung muss deshalb über die Grenzen der einzelnen Bekenntnisse hinaus Offenheit wie Verbindlichkeit im Umgang mit den Menschen anderen Glaubens ermöglichen und unterstützen. Sie soll Einzelpersonen wie der Allgemeinheit die Freiheit und Vielfalt der Bekenntnisse plausibel begründen und zugleich die Notwendigkeit einsichtig vermitteln, sich um der Unversehrtheit einer jeden Person willen auf verbindliche Regeln des Miteinanders einzulassen."
Die Gründungsversammlung von inter religion(e)s findet am 13. November 2002 in Duisburg statt.
Weitere Informationen (auch: Satzungsentwurf): Universität Duisburg, Arbeitsstelle interreligiöses Lernen, Prof. Dr. Dirk Siedler, 47048 Duisburg
Tel.: 02 03 / 3 79 - 14 15
mailto:ail@uni-duisburg.de - mailto:dcsiedler@uni-duisburg.de
www.uni-duisburg.de/FB1/THEO/

"Rassismus erkennen - Farbe bekennen" – Interkulturelle Woche 2002
Vom 29. September bis 5. Oktober findet in diesem Jahr die Interkulturelle Woche statt - früher besser bekannt unter "Woche der ausländischen Mitbürger". Die Internet-Seite gibt einen ausführlichen Überblick über lokale Veranstaltungen, die meist interreligiöser Natur sind. Unter dem Menüpunkt "Texte & Infos" gibt es bei "Materialhinweise" eine umfangreiche Aufstellung von Texten, Büchern und Materialien, die für die umfassende Information zu Fragen von Minderheiten, Rassismus und Migration ebenso hilfreich sind wie für konkrete Projekte.
Homepage: www.interkulturellewoche.de

Interreligiöser Dialog: Keine Fortschritte
Ein Jahr nach dem 11. September ist der Dialog mit den Muslimen in Deutschland auf dem gleichen Stand wie vor den Terroranschlägen. Diese Bilanz zieht Jürgen Micksch vom Interreligiösen Rat in Deutschland (Sitz: Darmstadt). Micksch war früher auch interkultureller Beauftragter der Ev. Kirche in Hessen und Nassau. Nach einer Phase intensiver Begegnungen, die auch eine Qualifizierung des Dialogs mit sich gebracht hätten, sei derzeit wieder eine Distanzierung gegenüber Muslimen spürbar. Gleichzeitig hätten sich auch die Muslime wieder zurückgezogen, auch als Reaktion auf die erlebte Distanz der nichtmuslimischen Mehrheitsbevölkerung. In der Öffentlichkeit seien keine Lernerfolge zu verzeichnen. Allerdings sei es auch schwierig, stabile Gremien aufzubauen, die den interreligiösen Dialog vorantrieben.

 
>> buddhismus

Buddhismus: Kontakte zwischen DBU und ausländischen Gemeinschaften vertieft
Das von der Deutschen Buddhistischen Union seit längerem vorangetriebene Bemühen, die Kontakte zu Gemeinschaften von ausländischen Buddhisten zu intensivieren, fand auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der DBU im April 2002 seinen konkreten Ausdruck, indem ein Tag für die Begegnung mit VertreterInnen dieser Gemeinschaften reserviert war. Die DBU möchte sich gerne zur gemeinsamen Vertretung aller buddhistischen Gemeinschaften in Deutschland entwickeln. Nach einem kurzen Bericht in der DBU-Zeitschrift "Lotusblätter" scheinen dem aber vor allem kulturelle Differenzen entgegen zu stehen. Die Vertreter der vor allem durch Migration nach Deutschland gekommenen Gemeinschaften betonen vor allem die buddhistische Praxis der Meditation, Deutsche BuddhistInnen hingegen hätten zu viele Fragen, seien intellektuell und ungeduldig.

 
>> christentum

0,2 Prozent mehr Gottesdienstbesuch
In den evangelischen Landeskirchen stieg der sonntägliche Gottesdienstbesuch im Jahr 2000 um durchschnittlich 0,2 Prozent auf jetzt 4,2 Prozent der Kirchenmitglieder. Den höchsten Anteil verzeichnen die Landeskirchen Sachsen und Baden-Württemberg sowie die Evangelisch-Reformierte Kirche (jeweils 6,2 Prozent), den geringsten die Landeskirchen Nordelbien (2,5 Prozent), Berlin-Brandenburg (2,6 Prozent) und Oldenburg (2,7 Prozent).
In der römisch-katholischen Kircbe beträgt der durchschnittliche Besuch der Messe 16,6 Prozent der Gemeindemitglieder. Bei Freikirchen beträgt die Quote dagegen 80 Prozent.


>> asyl und religiöse diskriminierung

Abschiebung von Ahmadiyya-Muslimen
Weil es "scheint", dass die Regierung in Pakistan die Menschenrechte "sichern will", ist die Mitgliedschaft von pakistanischen Asylbewerbern in der Ahmadiyya-Bewegung kein Asylgrund. Das Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge geht vielmehr davon aus, dass im privaten Bereich eine Religionsausübung gefahrlos möglich sei.
Demgegenüber sprechen sowohl Amnesty International als auch das Auswärtige Amt von Diskriminierungen gegenüber Anhängern der Ahmadiyya-Bewegung. Übergriffe gegen Gläubige würden von den Behörden hingenommen, es komme immer wieder zu Pogromen. Die Gesetzgebung Pakistans verbietet (öffentlich) Ausübung und Verbreitung des Glaubens; einem Ahmadi-Muslim ist es nicht gestattet, sich als Muslim zu bezeichnen.
Von der islamischen Orthodoxie werden die Ahmadiyyas als Häretiker abgelehnt. Hauptgrund ist der Anspruch des Gründers der Gemeinschaft, Mirza Gulam Ahmad (1835-1908), Offenbarungen von Allah erhalten zu haben. Das ist nach traditionellem Verständnis nicht möglich, denn Mohammed galt als letzter von Gott gesandter Prophet. Zudem hat Ahmad reklamiert, der im Islam erwartete Mahdi zu sein, ebenso eine Inkarnation von Religionsstiftern anderer Religionen.

 
>> neue religionen und esoterik

Gesellschaft für Anomalistik
Das bisherige "Forum Parawissenschaften" hat seit Sommer diesen Jahres einen neuen Namen: Gesellschaft für Anomalistik. Ziel der Arbeit ist die wissenschaftliche, interdisziplinäre Beschäftigung mit außergewöhnlichen menschlichen Erfahrungen, Schwerpunkte bilden derzeit die Bereiche UFO's / UFO-Religionen, Astrologie und Parapsychologie. Die Gesellschaft gibt Informationen über das Internet, beantwortet konkrete Anfragen, führt Tagungen und publiziert die unregelmäßig erscheinende "Zeitschrift für Anomalistik". Das Forum Parawissenschaften ist eine Abspaltung von Mitgliedern der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP), denen die GWUP zu dogmatisch rational eingestellt schien, da diese keine mit herkömmlichen wissenschaftlichen Methoden nachweisbaren Phänomene gelten lässt. Die GWUP hat ca. 600, die Gesellschaft für Anomalistik ca. 100 Mitglieder.
Homepage: www.anomalistik.de

Tierschutz als Agitationsfeld für "Sekten"
Nachdem bereits die im Schwarzwald beheimatete Gemeinschaft "Fiat Lux" einen lokalen Tierschutzverein und Betreiber des örtlichen Tierheims erfolgreich unterwandert hatte, sieht der Sektenbeauftragte der Ev. Kirche von Berlin-Brandenburg, Gandow, auch das Universelle Leben in ähnliche Aktivitäten verstrickt. Das Universelle Leben, so Gandow in einer am 29. Juli über epd verbreiteten Meldung, wolle "ihren Einfluss in die Tierschützer-Szene verbreitern". Indiz hierfür war der geplante Auftritt des Anwalts des Universellen Lebens, Christian Sailer, auf einer Tagung der "Initiative zur Abschaffung der Jagd" auf einem am 2. August an der TU Berlin veranstalteten Symposium. Im Programm sei Sailer aber nicht als UL-Repräsentant, sondern lediglich als Rechtsanwalt aufgeführt. Außerdem wirke German Murer in der Initiative mit, und der sei 1995 für die vom Universllen Leben herausgegebene Zeitschrift "Christusstaat" verantwortlich gewesen. Nach diesen Vorwürfen sagte Sailer die Teilnahme an der Tagung ab.
Der Vorsitzende der Initiative, Kurt Eichler, verwahrte sich gegen die Behauptung, seine Tierschützer-Organisation sei von einer "Sekte" unterwandert. Punktuelle Zusammenarbeit bedeute noch keine Übernahme. Der Glaube von Mitgliedern oder auch ReferentInnen sei Privatsache. Immerhin aber zeigten die Vorwürfe Gandows, dass "die Kirchen" in der Initiative zur Abschaffung der Jagd eine Konkurrenz sehen, da man die kirchlichen Hubertusmessen kritisiere. Hubertus ist der Schutzheilige der JägerInnen.
Richtig ist, dass das Universelle Leben bereits seit längerem das Thema Tierschutz in den Vordergrund gerückt hat, und auf Plakaten und Broschüren ist die Urheberschaft der Gemeinschaft nicht immer klar erkennbar. Das Thema begründet sich für das Universelle Leben aus dem grundsätzlichen Vegetarismus, der in der Gemeinschaft gelehrt wird. Die Orientierung auf den Tierschutz in der Außendarstellung kann aber auch als Versuch gewertet werden, angesichts erfolgloser Kritik an den beiden großen Kirchen und namentlich ihrer Sektenbeauftragten nach neuen Themen zu suchen, um die Anhänger in ihrem Engagement wieder zu mobilisieren. Ob dafür aber unbekannte andere Vereine "übernommen" werden sollen, muss in jedem konkreten Einzelfall entschieden werden. Im Falle von Fiat Lux kann ohne Zweifel von einer "feindlichen Übernahme" gesprochen werden. Ob das Universelle Leben nach gleichem Muster handelt, muss aber dahin gestellt bleiben. Viel eher dürfte es darum gegangen sein, durch die Mitarbeit in anderen Organisationen gegen das negative Sekten-Image anzugehen, indem man über konsensfähige Themen Seriosität signalisiert. Dass sich in den Äußerungen der Initiative zur Abschaffung der Jagd nach den Vorwürfen Gandows der gleiche antikirchliche Ton breit macht, wie ihn auch das Universelle Leben pflegt, wird auch der Art und Weise der Auseinandersetzung selbst geschuldet sein. Verschwörungstheorien haben schon immer zum beliebten Erklärungsmuster beider Seiten gehört.

 
3. Tagungen

Die Tagungen sind in chronologischer Reihenfolge aufgeführt.


Fundamentalistische Netzwerke als Bedrohung der Zivilisation?
Leipzig, 10. Oktober 2002
Religiöse Wohlfahrts- und Sicherheitskulturen
Leipzig, 11. Oktober 2002

Veranstaltungen der Sektion Religionssoziologie zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Leipzig.
Informationen: Sektion Religionssoziologie in der DGS, http://www.uni-leipzig.de/~relsoz

PRO : PELLER
Präventions-Offensive: Projekte - Entwicklungsperspektive - Langfristige Lösungen

Siegen, 10. bis 12. Oktober 2002

Transdisziplinäre Tagung zu präventiven und protektiven Maßnahmen für Mädchen und Jungen in der Übergangsphase zur Jugend unter besonderer Berücksichtung der Gender-Perspektive
Information und Anmeldung: Universität Siegen, FB 2 - Psychologie, Prof. Insa Fooken, Adolf-Reichwein-Str. 2, 57068 Siegen
Tel.: 02 71 / 7 40 - 44 86
http://www.uni-siegen.de/cntr/figs/ - mailto:fooken@psychologie.uni-siegen.de

Säkularisation am Oberrhein
Bruchsal, 10. bis 12. Oktober 2002
Leitung: Dr. Hans Ammerich, Dr. Volker Rödel, Prof. Dr. Gottfried Seebaß, Prof. Dr. Heribert Smolinsky
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein, Kirchengeschichtlicher Verein des Erzbistums Freiburg, Verein für Kirchengeschichte in der Evangelischen Landeskirche in Baden in Zusammenarbeit mit der Stadt Bruchsal
Information und Anmeldung: Stadtverwaltung Bruchsal – Stadtarchiv, Kaiserstr. 66, 76646 Bruchsal
Tel.: 0 72 51 / 7 93 12, Fax. 0 72 51 / 7 94 80
mailto:thomas.adam@epost.de

Facetten islamischer Welten:
Geschlechterordnung und interkultureller Dialog

Frankfurt a. M., 17.-19. Oktober 2002
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Für eine Filmvorführung am Freitag Abend wird ein Unkostenbeitrag von 5,00 € erhoben.
Veranstalter: Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und Erforschung der Geschlechterverhältnisse
in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung
Infiormationen und Anmeldung: http://www.uni-frankfurt.de/cgc/cgc-islamkonferenz2002.shtml

Wo aber ist das Opferlamm?
Opfer und Opferkritik in den abrahamischen Religionen

Berlin, 18. bis 20 Oktober 2002
Leitung: Rolf Hanusch
Veranstalter und Information: Evangelische Akademie zu Berlin, Charlottenstr. 53/54, 10117 Berlin
Tel.:  0 30 / 2 03 55 – 5 00, Fax: 0 30 / 2 03 55 – 5 50
http://www.eaberlin.de - mailto:akademie@eaberlin.de

Einwanderungsland Deutschland
Das Zusammenleben der Kulturen und Religionen im Licht einer neuen Zuwanderungsgesetzgebung

Mülheim an der Ruhr, 18. bis 20. Oktober 2002

Auf dieser Tagung sollen die Ergebnisse der Kommission zur Zuwanderung in Deutschland und deren Umsetzung in Recht vorgestellt werden. Aus interdisziplinärer, interkultureller und interreligiöser Sicht sollen Anfragen gesammelt und Vorschläge gemacht werden, wie fehlende Aspekte noch in Politik und Rechtsanwendung umgesetzt werden können.
Leitung: Pfarrerin Dr. Sybille Fritsch-Oppermann
Veranstalter und Information: Evangelische Akademie Mülheim an der Ruhr
Uhlenhorstweg 29, 45479 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 02 08 / 5 99 06 - 0, Fax: 02 08 / 5 99 06 – 6 00
http://www.ekir.de/ev-akademie-muelheim - mailto:EvAkademie.MH@t-online.de

Rituale in der feministischen Spiritualität
Hofgeismar, 18. bis 20. Oktober 2002

Veranstalter und Information: Ev. Akademie Hofgeismar, Postfach 1205, 34362 Hofgeismar
Tel.: 0 56 71 / 8 81 - 1 26 (Frau Fischer)
http://www.akademie-hofgeismar.de - mailto:Ev.Akademie.Hofgeismar@ekkw.de

Der Islam und der Westen aus der Perspektive Afrikas
Internationale Tagung

Loccum, 21. bis 23. Oktober 2002

Veranstalter und Information: Ev. Akademie Loccum, Postfach 2158, 31545 Rehberg-Loccum
Tel.: 0 57 66 / 81 - 0, Fax: 0 57 66 / 81 - 9 00
http://www.loccum.de - mailto:Christine.Poltier@evlka.de
 
Der Iran
Ein Land im Aufbruch

Loccum, 23. bis 25. Oktober 2002

Veranstalter und Information: Ev. Akademie Loccum, Postfach 2158, 31545 Rehberg-Loccum
Tel.: 0 57 66 / 81 - 0, Fax: 0 57 66 / 81 - 9 00
http://www.loccum.de - mailto:Inge.Senne@evlka.de

medien-gesellschaft. Ritual und Botschaft in vorneuzeitlichen Kulturen
Kulturwissenschaftliche Veranstaltungsreihe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Ritus + Technik = Medienkultur? Medenarchäologische Reflexionen
Berlin, 22.10.02. Abendvortrag von Wolfgang Ernst
Bedeutung oder Botschaft? Überlegungen zum Begriff des Rituals am Beispiel zen-buddhistischer Performance
Berlin, 19.11.02. Abendvortrag von Inken Prohl

Ort beider Veranstaltungen: Akademiegebäude, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin

Schläfer, Maulwürfe, Märtyrer
Geheime Identifizierung, gesellschaftliche Integration und die unterschiedliche Begrifflichkeit von Freiheit

Göttingen, 7./8. November 2002

Eine interdisziplinäre Tagung für Ethnologen, Soziologen, Politologen, Kulturanthropologen, Historiker
Veranstalter: Seminar für Volkskunde (Europäische Ethnologie) der Universität Göttingen
Informationen: Universität Göttingen, Seminar für Volkskunde, Prof. Dr. Regina Bendiz, Friedländer Weg 2, 37073 Göttingen
Tel.: 05 51 / 39 - 53 51 - mailto:rbendix@gwdg.de

Die Bedeutung des Dialogs der Religionen und Kulturen für eine globale und regionale Implementierung der Erd-Charta
Mülheim an der Ruhr, 15. bis 17. November 2002

Während dieses Expertenkolloquiums soll diskutiert werden, wie sehr die Verwirklichung der mit der Erd-Charta beschriebenen Ziele von gerechter Verteilung und ökologischer Verantwortung auf einen interkulturellen und interreligiösen Konsens angewiesen ist.
Leitung: Pfarrerin Dr. Sybille Fritsch-Oppermann
Veranstalter und Information: Evangelische Akademie Mülheim an der Ruhr
Uhlenhorstweg 29, 45479 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 02 08 / 5 99 06 - 0, Fax: 02 08 / 5 99 06 – 6 00
http://www.ekir.de/ev-akademie-muelheim - mailto:EvAkademie.MH@t-online.de

Das Fremde im Judentum, Christentum und Islam - Grenzgänge und Verortungen
Arnoldshain, 1. bis 3. November 2002

Veranstalter: Evangelische Akademie Arnoldshain, Katholische Rabanus-Maurus-Akademie
Informationen und Anmeldung: Ev. Akademie Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus, 61389 Schmitten
Tel: 0 60 84 / 9 44 – 1 43, Fax: 0 60 84 / 9 44 - 1 38
http://www.evangelische-akademie.de
mailto:melhorn.eaa@t-online.de
 
Religion - Kultur - Migration
Jahressitzung des AK Religionsgeographie
Mainz, 8. bis 9. November 2002
Veranstalter: AK Religionsgeographie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
Informationen: Johannes-Gutenberg-Universtität Mainz, Geographisches Institut, Prof. Anton Escher, Becherweg 21, 55099 Mainz
mailto:a.escher@geo.uni-mainz.de

In der Trauer lebt die Liebe fort
Trauer- und Bestattungsriten in einer säkularen Gesellschaft

Bad Herrenalb, 14. bis 15. November 2002

Leitung: Dr. J. Badewien
Veranstalter und Information:, Ev. Akademie Baden, Dobler Str. 51, 76332 Bad Herrenalb
Tel.: 07 21 / 91 75 – 3 58, Fax: 07 21 / 91 75 – 3 50
http://www.ev-akademie-baden.de
mailto:info@ev-akademie-baden.de

Buddhas Wege nach Westen
Gewalt und ihre Überwindung im Buddhismus und im Christentum
Bad Boll, 15. bis 17. November 2002
Veranstalter: Ev. Akademie Bad Boll, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Deutsche Buddhistische Union.
Informationen: Ev. Akademie Bad Boll, Akademieweg 11, 73087 Bad Boll
Tel.: 0 71 64 / 79-269 - mailto:wolfgang.wagner@ev-akademie-boll.de
 
Islam, Islamismus und Demokratie
Spielräume für das Zusammenleben

Meißen, 15. bis 17. November 2002

Leitung: Peter Vogel
Veranstalter: Evangelische Akademie Meißen, Landeszentrale für politische Bildung in Sachsen
Information: Evangelische Akademie Meißen, St.-Afra-Klosterhof, Freiheit 16, 01662 Meißen
Tel.: 0 35 21 / 47 06 - 0, Fax: 0 35 21 / 47 06 - 99
http://www.ev-akademie-meissen.de
mailto:klosterhof@ev-akademie-meissen.de

Multikulturalität und soziale Arbeit im Rhein-Main-Gebiet
Arnoldshain, 18. bis 20. November 2002

Das Tagungsangebot richtet sich an junge Erwachsene.
Veranstalter  und Information: Ev. Akademie Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus, 61389 Schmitten
Tel: 0 60 84 / 9 44 - 0, Fax: 0 6 084 / 9 44 – 1 38
http://www.evangelische-akademie.de
mailto:office@evangelische-akademie.de

Stadt ohne Religion
Geschlossenes interdisziplinäres Expertenkolloquium zur Transformation des Religiösen in Bildung und Kultur im Kontext von Stadtentwicklungsprozessen
Delmenhorst, 20. bis 22. November
Veranstalter: Prof. Dr. Jürgen Heumann, Oldenburg; Prof. Dr. Wolfgang Müller, Oldenburg; Prof. Dr. Walter Siebel, Oldenburg; Ernst-Gerhard Wolter, Oldenburg
Akademie der Ev. -Luth. Kirche in Oldenburg in Kooperation mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Information: Akademie der Ev. -Luth. Kirche in Oldenburg, Haareneschstraße 60, 26121 Oldenburg
Tel.: 04 41 / 7 70 14 44, Fax: 04 41 / 7 70 14 19
http://www.akademie-oldenburg.de
mailto:akademie@ev-kirche-oldenburg.de

200 Jahre Säkularisation
Staat, Kirche, Recht und Weltanschauungsverbände heute und der Reichsdeputationshauptausschluss vom 25. Februar 1803

Berlin, 30. November bis 1. Dezember 2002

Veranstalter: Akademie der Politischen Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Humanistische Akademie
Informationen und Anmeldung: Humanistische Akademie Berlin, Wallstr. 65, 10179 Berlin
Tel.: 0 30 / 61 39 04 - 0 - mailto:sekretariat.hvd-berlin@humanismus.de

Mehr als Morgenkreis und Weihnachtsfeier
Wertebildung und Elementarerziehung in einer multireligiösen Gesellschaft
Berlin, 2. bis 3. Dezember 2002
Leitung: Marcus Götz-Guerlin
Veranstalter: Evangelische Akademie zu Berlin zusammen mit dem Comenius Institut
Information: Evangelische Akademie zu Berlin, Charlottenstr. 53/54, 10117 Berlin
Tel.: 0 30 / 2 03 55 - 5 00, Fax: 0 30 / 2 03 55 - 5 50
http://www.eaberlin.de
mailto:akademie@eaberlin.de

Migration und Psyche
Psychoanalytische Reaktionsmuster und Therapiekonzepte
Arnoldshain, 6. bis 8. Dezember 2002

Veranstalter und Information: Ev. Akademie Arnoldshain, Martin-Niemöller-Haus, 61389 Schmitten
Tel.: 0 60 84 / 9 44 - 0, Fax: 0 60 84 / 9 44 - 1 38
http://www.evangelische-akademie.de
mailto:office@evangelische-akademie.de

Fortpflanzungsmedizin in jüdischer, christlicher und islamischer Sicht
Gelnhausen, 10. bis 11. Dezember 2002
Veranstalter: Frauenstudien- und -bildungszentrum der EKD (Anna-Paulsen-Haus) in Kooperation mit der Ev. Frauenarbeit i.D.
Information: Frauenstudien- und -bildungszentrum der EKD, Herzbachweg 2, 63571 Gelnhausen
Tel.: 0 60 51 / 8 92 88, Fax: 0 60 51 / 8 92 87
http://www.ekd.de/fsbz
mailto:fsbz.zich@ecos.net

Sehnsucht nach Verzauberung
Religiöse Themen in Jugendkulturen
Berlin, 30. bis 31. Januar 2003
Veranstalter: Evangelische Akademie zu Berlin zusammen mit der Ev. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Berlin
Information: Evangelische Akademie zu Berlin, Charlottenstr. 53/54, 10117 Berlin
Tel.: 0 30 / 2 03 55 - 5 00, Fax: 0 30 / 2 03 55 - 5 50
http://www.eaberlin.de
mailto:akademie@eaberlin.de

 
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Steffen Rink

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